Und, wie geht‘s so?
Unsere Welt gerät spürbar ins Wanken. Krisen sind längst nicht mehr nur Schlagzeilen von irgendwo – sie erreichen unseren Alltag, unsere Beziehungen, unsere Sicherheit.
Ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen fordern uns heraus und werfen viele Fragen auf.
Wie wollen wir damit umgehen?
Wie können wir uns gegenseitig stärken, statt uns zu isolieren?
Wie schaffen wir lokale Strukturen, die tragen – für Versorgung, Austausch und füreinander Dasein?
Wie schaffen bzw. ersetzen wir notfalls Infrastrukturen in Bereichen wie Kommunikation, Gesundheit, Ernährung?
Und wie finden wir Räume, in denen auch Sorgen, Ängste und Mut Platz haben?
Viele Menschen beschäftigen diese Fragen schon lange. Auf einem Kollapscamp in Brandenburg ist im letzten Jahr ein erster Raum für Austausch, Lernen und Vernetzung entstanden. Daran möchten wir anknüpfen – und diesen Gedanken nun auch nach Bremen holen.
Im Rahmen des solidarischen Netzwerks SUN wollen wir als Arbeitsgruppe zusammenkommen, zuhören, teilen, ausprobieren und weiterdenken. Nicht mit fertigen Antworten, sondern mit Offenheit, Solidarität und dem Wunsch, gemeinsam handlungsfähig zu bleiben – heute und in Zukunft.
Interessiert? Kommt vorbei! (jeden zweiten Dienstag im Monat bei SuN, Grünenstr. 33 um 18.00 Uhr)
Wir sind erreichbar unter: kollaps@sun-bremen.de